Warum ich das Zeichnen nie aus meinem Leben hätte verbannen dürfen…

In den letzten Tagen habe ich mal wieder viel nachgedacht. Über meine Mission und meine Passion. – Irgendwie war mir nicht so wirklich klar, was ich denn jetzt nun wollte.

Klar, an erster Stelle stehen im Moment meine Onlinekurse, weil ich ja durch meine gesundheitlichen Einschränkungen keine Präsenzworkshops mehr geben kann. Oder nur noch sehr wenige.

Aber ich habe auch seit drei Wochen wieder so ein Zucken im rechten Auge. Das klingt jetzt vielleicht lustig, aber ich habe gelernt, dass das für meinen Stresspegel schon heißt: Achtung!

Also ist irgendwas nicht im grünen Bereich.

Ich hab Pausen gemacht, frei genommen, früher Schluss gemacht… hat alles nichts geholfen.

Also hab ich inspirierende Bücher gelesen, mir meinen Blog noch mal von oben bis unten angeschaut, was echt ’ne Menge war…

Ich habe auch motivierende und inspirierende Podcasts gehört und einen Persönlichkeitstest gemacht.

Und dann fiel es mir am Freitag wie Schuppen von den Augen.

Ich habe es im Newsletter ja schon immer und immer wieder gesagt. Ich schreibe fast ausschließlich darüber. Aber es hat noch nicht seinen Weg auf den Blog gefunden. Außer in zwei Posts, die ich dir hier auch verlinke…

Meine Mission ist es doch schon seit Jahren, meine HappyMail-Leser zur Kreativität zu inspirieren. Aber nicht, damit sie einfach mehr malen und basteln, sondern um sie daran zu erinnern, dass sie auf sich selbst achten sollen.

Es ist so wichtig, sich Auszeiten zu nehmen und Me-Time zu haben. Seit 2015 schreibe ich in bestimmt einer von 4 Mails davon, wie wichtig es ist, achtsam mit sich umzugehen. Und nie hat es das mal so richtig vordergründig auf den Blog geschafft.

Das möchte ich nun ändern. Das ist meine Mission für 2019.

Damit ich hoffentlich die ein oder andere gestresste Seele da draussen durch Motivation und Inspiration davon abhalten zu kann, in die Überarbeitung zu geraten. Ich möchte für meine Leser diejenige sein, die sie an die Hand nimmt und davon abhält, in den Burnout zu geraten.

Pin Mich!

Denn Burnout ist nichts tolles. Es ist nichts, worauf man stolz sein kann. Wie oft habe ich diesen Spruch gehört „Depression bekommt man, Burnout muss man sich erarbeiten“.

Mag sein, dass das so ist, aber es hat GANZ viel mit Selbstfürsorge zu tun. Und eine Studentin im Krankenhaus, in dem ich 2018 für 3 Monate war, hat es wunderschön gesagt. Sie meinte nämlich:

Wie wäre es, wenn man Egoismus einfach als Selbstfürsorge übersetzt?

Studentin, Göttingen

Und damit hat sie bei mir im Kopf wirklich etwas angestoßen.

Und jetzt möchte ich bei DIR etwas anstoßen.

Ich möchte, dass du deine Kreativität nutzt. Oder dass du sie vielleicht erstmal wieder findest.

Vielleicht hast du als Kind viel gemalt und gekritzelt, jetzt aber nicht?

Vielleicht wirfst du dich nach der Arbeit auf die Couch und ziehst dir 4 Folgen auf Netflix rein?

Vielleicht bist du abends den Tränen nahe, weil du so unendlich erschöpft bist… Vielleicht denkst du auch „Ey, ich hab echt keine Kraft, jetzt auch noch was zu malen…

Aber die Zeit, die wir uns dafür nehmen, ist die Zeit, die uns etwas gibt. Sie gibt uns Ruhe. Inneren Frieden und die Möglichkeit, stressige Dinge im Alltag wieder besser weg zu stecken.

Und vielleicht möchtest du jetzt in die HappyMail kommen, wenn du nicht schon drin bist… Ich heiße dich herzlich willkommen. Und du kannst dich jederzeit wieder austragen.

Aber jetzt wünsche ich dir erst einmal einen wundervollen Start in die Woche.

Deine Julia

Welches Material brauche ich wirklich?

In meinem PDF Guide habe ich meine Erfahrungen und mein Wissen rund um Aquarell für dich zusammen gefasst. Hier findest du die Essenz meiner Jahre mit Aquarell.

Ich zeige dir in diesem Guide, in dem du viele Links anklicken kannst, welches Material du eigentlich wirklich brauchst. Und glaub mir, es ist gar nicht so viel, wie man anfangs glauben mag. Du erfährst, welcher Aquarellkasten mich seit über 10 Jahren begleitet und die ein oder andere Alternative zeige ich dir auch auf.

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