Vermutlich fragst du dich: Wie kannst du am leichtesten Kalligraphie lernen?

Ein wahres Wundermittel, um die schöne Schrift zu lernen sind Kalligraphie Übungsblätter. Mit Übungsblättern gestaltet sich das Lernen einfach viel leichter und besser. Dabei kann sich jede noch so kleine Hilfe schon auszahlen.

Kalligraphie auf eigene Faust zu lernen, kann sehr frustrierend sein. Es ist wirklich nervig, wenn du Wochen lang an einem einzigen Buchstaben hängst, und er will einfach nicht perfekt werden. Dein Kopf weiß genau, was er will, aber deine Hand macht einfach nicht, was du von ihr erwartest. Kennst du das?

Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut!

Was richtig gut funktioniert sind da die Kalligraphie Übungsblätter

Hier gibt es natürlich verschiedene Übungsblätter für verschiedene Kalligraphie Stile. Je nach Schrift werden unterschiedliche Linien-Abstände oder Winkel gebraucht.

Für eine englische Schreibschrift zum Beispiel brauchst du zum Beispiel Linienbögen mit schrägen Linien. Und da unterscheidet es sich auch wieder, ob du Copperplate oder Spencerian üben möchtest.

Diese Übungsblätter eignen sich allerdings alle sehr gut, wenn du deine normale Handschrift ein bisschen üben möchtest. Durch die gleichmäßigen schrägen Linien hilft es auch hier, wenn du einfach mal eine Weile lang konzentriert übst.

Damit kannst du deine Handschrift sehr gut verbessern.

In meiner kostenlosen Ressourcen Bibliothek habe ich dir Kalligraphie Übungsblätter als kostenloses PDF zur Verfügung gestellt. Du kannst sie dir dort einfach herunter laden. Die Kalligraphie Übungsblätter kannst du natürlich auch ausdrucken

Entweder du nutzt sie, um direkt darauf zu schreiben. Oder du legst sie dir unter ein gutes Blatt Transparent-Papier, auf dem du üben kannst.

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Übungsblätter für verschiedene Kalligraphie Stile

Für jede Schrift die richtigen Vorlagen!

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Schöne Schriftarten

Kalligraphie Buchstaben Übungsblätter

Bei Kalligraphie ist Perfektion gefragt. Ohne wirklich perfekte Abläufe, wird die Schrift einfach nicht richtig schön. Im Gegensatz zum Lettering gibt es bei Kalligraphie wenig Spielraum.

Für manche ist dieser Fakt dann eher abschreckend, für andere aber genau das Richtige.

Dafür habe ich meine Kalligraphie Übungsblätter entworfen, auf denen jeder einzelne Buchstaben ganz genau gezeigt und geübt wird.

Übungsblätter haben generell folgende Vorteile:

  • Übungsblätter sind günstiger als Bücher
  • Übungsblätter lassen sich immer wieder ausdrucken
  • auf Übungsblätter kannst du einfach drauf malen
  • Übungsblätter liegen flach auf dem Tisch, weil sie nicht gebunden sind. Das macht das Üben einfacher als in Übungsbüchern.
  • jedem Buchstaben ist ausreichend Platz gewidmet

Je nach Kalligraphieschrift ändern sich Abstände und Regeln

Um richtig und schön zu kalligraphieren, brauchst du ein paar Grundlagen. Es reicht nämlich leider nicht, sich einfach die hübschen Buchstaben anzuschauen.

Ohne die richtigen Regeln, die zu jeder Schrift gehören, macht man leider einiges falsch. Es gibt ganz gewisse Linien, Abstände und Höhen, die man beachten muss, damit die Schrift harmonisch und korrekt wird.

Bei jeder Schrift gibt es zum Beispiel unterschiedliche X-Höhen. Das sind die Höhen, an denen die kleinen Buchstaben enden. Der Abstand zum obersten Rand der Schrift ist auch immer anders. Genau diese Unterschiede sind es, die jede Schrift so besonders machen.

Wenn du aber diese Regeln, Abstände und Linien beachtest, kommst du sehr schnell und einfach zu guten Ergebnissen.

Übungsblätter für Kalligraphie

Am Besten druckst du dir deine Übungsblätter entweder so oft aus, wie es geht… oder du besorgst dir Transparentpapier. Transparentpapier gibt es in vielen verschiedenen Stärken und Qualitäten.

Ich würde dir ein dünnes, aber qualitativ hochwertiges Papier empfehlen. Damit kannst du gut sehen, was darunter ist und die Farbe verläuft trotzdem nicht!

Welches Transparentpapier?

Jetzt stellt sich natürlich zuerst einmal die Frage, welches Transparent-Papier denn gut ist… Eines vorweg: Backpapier ist nicht so gut.

Gut sind Papiere mit einer Leimung auf der Oberfläche. Die lassen sich nämlich gut für Feder und Tinte UND für BrushPens verwenden.

Ein Papiergewicht von 100g/qm reicht auch vollkommen aus, wenn man damit  nur üben möchte. Für tolle Karten oder ähnliches würde ich mir dann extra Papier besorgen. Da lohnt es sich einfach nicht, das bessere (und teurere) Papier zum Üben zu verschwenden.

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