Motiviert durch Schönheit, inspiriert durch Kreativität

Julia Faßhauer

Ich helfe (hauptsächlich) Frauen dabei, die Balance im Leben durch künstlerische und kreative Aktivität zu bewahren.

Durch kreative Anreize motivieren wir uns auch nach einem harten Tag in Familie und/oder Beruf, noch die qualitative Me-Time einzubauen.

Denn nur wer sich Zeit für sich nimmt, kann auch voll für andere da sein, ohne auszubrennen.

Julia Faßhauer von FarbCafé. Architektin, Illustratorin, Designerin.

Der Weg zum FarbCafé, wie es heute ist, war lang. Und so garantiert nicht geplant. Generell sah mein geplanter Weg ganz anders aus und hatte mit Aquarell und Schönschrift reichlich wenig zu tun.

Ich mag meinen Milchschaum mit viel Zucker und einem Hauch von Kaffee

Eigentlich bin ich Architektin und habe seit 2014 mein Diplom in der Tasche. Danach und schon während meiner Studienzeit habe ich eine Weiterbildung zur Denkmalpflegerin angefangen, die dann allerdings seitens des Instituts aus wirtschaftlichen Gründen bei ca. 50% eingestellt wurde. – Fand ich ziemlich unschön. Immerhin haben die bisherigen 50% schon einige tausende an Euros verschlungen.

Kalligrafie und Schönschrift

Gleich nachdem ich schreiben gelernt habe, hat meine Faszination für Schriften begonnen. Ich habe meine Lehrer schon in der Schule damit gequält, dass ich jedes Halbjahr eine „neue Handschrift“ hatte. Dass ich schon damals kalligrafiert habe, wusste ich da noch nicht.

Dass ich jemals Schrift und Kunst zu meinem Job machen würde, war auch lange Zeit später noch bei weitem nicht zu erahnen gewesen.

Ich freue mich jeden Montag auf die HappyMail und bin jedes Mal gespannt, ob es diesmal wieder nachdenklich oder inspirierend und motivierend wird.

Monika / angestellt

Eine harte Schule

Während meines Studiums habe ich alles gegeben. 200% waren nie gut genug. Lieber 250%! Neben dem Studium hatte ich stets 1-2 Nebenjobs und war in unzähligen Gremien tätig. Ich habe es geliebt und gelebt. Und dann hat es mich gebrochen. Denn auch ein junger Körper macht so etwas nicht ohne unterlass weiter. 2012 hatte ich meinen ersten Burnout. 2014 den zweiten und 2016 den dritten, der mir endlich die Augen öffnete.

Aber erst ein langer Krankenhausaufenthalt 2018 hat mich wirklich zu einer nachhaltigen Veränderung geführt. Und zu einer Neuausrichtung. • Damit es anderen nicht so geht wie mir, inspiriere ich zum Beispiel in meiner Happy Mail ein mal die Woche zu mehr Kreativität und erzähle von meinen Erfahrungen und wie wir besser auf uns achten können.

Früher habe ich Aquarell gehasst

Man mag es sich ja kaum vorstellen, aber als ich damals in der Uni Aquarell gelernt habe, wusste ich es einfach nicht zu schätzen.

Ich habe nur die Projekte gesehen, die wir bis zur nächsten Abgabe fertig stellen sollten und Projekttitel wie „Ängstliche Penne“ oder „Popcorn im Sturm“ haben mich eher abgeschreckt.

Erst lange nach der Zeit im Vorlesungssaal habe ich realisiert, was man mit Aquarell noch alles tolles machen kann und habe mich unsterblich in dieses Medium verliebt.

Arbeiten

Blog

Im Blog findest du neben vielen Testberichten interessante Einblicke in die Arbeit mit und von Illustratoren und Designern. Außerdem findest du das ein oder andere DIY und ab und zu auch einen kleinen Einblick in mein Leben.

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