Mini Katalog in Flyerform

Ein Flyer als Mini-Katalog.

Ich liebe Printprodukte. Das ist kein Geheimnis, denke ich. Daher lasse ich es mir natürlich auch nicht nehmen, meine eigenen Printprodukte selbst zu gestalten. Für das FarbCafé und seine Mini-Kollektion musste nun auch mal ein Mini-Katalog her. Da ich keine Broschüre gestalten wollte, wird es ein Din A6-Falzflyer mit sechs Seiten.

Die ersten Skizzen auf dem Papier beinhalten alle wichtigen Informationen

Die ersten Skizzen auf dem Papier beinhalten alle wichtigen Informationen

Hochwertige Printdesigns für deine Flyer

Meine ersten Skizzen entstehen immer auf dem Papier. Dabei reicht ganz simples Papier aus dem Drucker, ein Bleistift und ein bisschen Gehirnschmalz. Die Farben vom FarbCafé sind Mint und Gold. Daher haben mir für die Gestaltung Mint, Gold, Weiß und Grau gereicht. Mit diesen vier Farben habe ich den kompletten Flyer auf Papier gescribbelt. Für Mint habe ich Tombow ABT Dual Brush Pen 452* genommen. Für Gold den 026er von Tombow*. Die Pinselspitzen der Tombows sind super geeignet um mit schnellen Bewegungen große Flächen einzufärben. Auf normalem Office-Papier eignen sie sich ähnlich wie Marker für große Design-Entwürfe. Für meinen privaten Zweck reicht normales Papier und einfache Mittel völlig aus.

Katalog in Flyerform

Wenn man einen Flyer mit Wickelfalz und 6 Seiten gestaltet, ist es zunächst wichtig, mit den einzelnen Seiten nicht durcheinander zu kommen. Achte bei der Gestaltung darauf, was du deinem Wunsch-Betrachter als erstes zeigen möchtest. Die „Startseite“ ist die, die der Empfänger als erstes sieht. Danach dreht er den Flyer meistens einmal in der Hand um. Auf der Rückseite sollte er die wichtigen Informationen zum Kontakt gesammelt finden.

Im zweiten Schritt wird der Flyer aufgefaltet. Die letzte „äußere“ Seite ist dabei rechts zu sehen. Die erste „innere“ Seite links. Beim FarbCafé-Mini-Katalog zeige ich rechts noch einmal, was meine Printprodukte ausmacht. Links sieht man direkt den Kreativkalender.

Ich arbeite Printprodukte immer in Indesign aus.

Einmal mehr aufklappen und man sieht noch die Sticker und den Companion. Der Empfänger weiß nun Bescheid. Alles ist übersichtlich und in den „Corporate-colors“ (den „Firmenfarben“) gehalten, damit er sich bei einem Besuch auf Instagram, Facebook oder der Webseite direkt zuhause fühlt.

Weniger ist manchmal mehr. Ich muss nicht alle Informationen der Produktseiten in den Flyer quetschen. Der Empfänger muss nur auf den ersten Blick entscheiden können, ob ihn die Sachen grundsätzlich ansprechen. Danach wird er sich von ganz alleine weiter informieren.

Leidenschaft Printprodukte

In den letzten Monaten habe ich einige Flyer und andere Printprodukte gestaltet und liebe diese Aufgabe jedes Mal von Neuem. Meine Vorgehensweise ist dabei immer die Gleiche. Von der Bleistiftskizze geht es über die Farben und nach der groben Aufteilung der Inhalte direkt in die Software um in die Druckvorstufe zu gehen.

Falzflyer Katalog Übersicht

Wenn du auch einen Flyer oder ein anderes Printprodukt brauchst, dann melde dich doch bei mir. Ich mache dir gerne ein Angebot für meine Dienstleistung.

Ich hoffe, der kleine Exkurs in meinen „Brotjob“ hat dir gefallen. Womit verdienst du so deine Brötchen? Schreib es doch in die Kommentare!

Alles Liebe
deine Julia.

Das interessiert dich bestimmt auch:

Creative Workflow für das Erstellen eines Flyers.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich stimme zu.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.