Stylefile Marker im Testbericht

Stylefile Marker

Wer regelmäßig mit Markern arbeitet, kennt es: Man braucht viele unterschiedliche Farben und sucht darum nach einer Alternative zu den oft sehr teuren klassischen Markern.

Stylefile Marker Testbericht auf FarbCafé

Ursprünglich für die Graffiti-Szene entwickelt, haben sich die Stylefile Marker längst einen festen Platz auf den Schreibtischen und Skizzenbücher von Designern, Illustratoren oder Architekten erobert. Wer schon mal mit ihnen gearbeitet hat, kann verstehen warum.

Inhalt und Verpackung

Die Stylefile-Marker gibt es in 124 verschiedenen Farben. Man kann sie sowohl als Einzelmarker kaufen, als auch in unterschiedlich umfangreichen Sets. Das kleinste Set hat 12 Stifte, das Größte bekommt man mit 72 Markern. So ist für jeden Kreativen die passende Mischung dabei.
Bei den Sets werden die Marker in einer passenden durchsichtigen Acrylbox geliefert. Das hat den großen Vorteil, dass man die Marker beim Arbeiten immer griffbereit hat, ohne das die einzelnen Stifte auf dem Schreibtisch umherkullern.

Material und Aufbau

Stylefile Marker Testbericht auf FarbCafé

Wie bei Markern üblich, hat auch der Stylefile Marker zwei unterschiedliche Strichstärken. Wo sich die Keil- und die Fineliner-Spitze auf dem Stift befinden, ist durch einen entsprechenden Punkt markiert. Damit man die richtige Farbe schnell und unkompliziert findet, sind die Kappen mit der jeweiligen Farbe versehen. Die Tinte ist auf Alkoholbasis und ohne Xylol. Stilefile Marker können nicht nachgefüllt werden.

Strich und Zeichenqualität

Durch die zwei unterschiedlichen Spitzen, kann man je Zeichenfläche die passende Größe wählen. Das ist sehr praktisch. Die Fineliner-Spitze ist anders als bei anderen Markern aber nicht weich und flexibel, sondern unnachgiebig. Dadurch ist sehr genaues Arbeiten möglich.
Die Tinte lässt sich auch auf großen Flächen gut und gleichmäßig verteilen. Ob die Stifte beim Zeichnen ausbluten oder nicht, ist vor allem vom Papier abhängig. Papier das extra für Sketchnotes und Marker entwickelt ist, hat eine geschlossenere Oberfläche. Die Papierdicke spielt keine Rolle.

Griff

Die Stylefile Marker sind rund und liegen gut in der Hand. Die Oberfläche der Stifte ist angenehm glatt, aber nicht rutschig.

Besonderheiten

Gerade wenn du erst beginnst mit Markern zu arbeiten, lohnt es sich nach einer Alternative zu den typischen Stiften zu gucken. Hier sind die Stylefile Marker eine sehr gute Empfehlung. Sie haben ein satten und gleichmäßigen Farbauftrag und werden in vielen verschiedenen Nuancen angeboten. Durch die Sets kann man auf eine gut vorsortiere Farbpalette zum jeweiligen Projekt zurückgreifen und ist für alle Ideen und Skizzen gut ausgestattet.

Über die Autorin Gudrun Wegener

Gudrun Wegener ist Gründerin vom bilderbuero und visualisiert hier kreativ, leidenschaftlich und stilsicher für die Online-Branche! In ihrem Blog Achtung Designer gibt sie Tipps und Ideen an andere Designer weiter, die sich ein Design-Business aufbauen wollen, mit dem sie kreativ und erfolgreich sind.

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